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Der Himmel ist weit. - Ein
kalter Novemberabend in Amstetten. In der Herz-Jesu Kirche wird
Franz Schuberts Es-Dur Messe vom Chor Amstetten Vokal und dem
Orchester der Linzer Dommusik aufgeführt.
Schubert
komponierte sie im Juni 1828, nur wenige Monate vor seinem Tod. Da
drängt es sich ja fast auf, diese ahnungsvollen Gedanken in seiner
Messe zu suchen.
K. W. |
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Freundlicher Drache
Passend zum Krampustag hieß es am Sonntagnachmittag feuerspeiend durch die Hallen der Bruckneruni zu eilen und vor der eigentlichen Aufführung von „Der Drache, der nicht böse sein wollte“ ein wenig selbst aktiv zu werden.
… Die Aufführung
war überzeugend. Alle haben Angst vor dem Drachen, doch der
schüttelt nur seine Reime vor sich her und möchte eigentlich nichts
Böses. Es braucht einen kleinen Hirtenjungen, der alle davon
überzeugen kann, dass das Ungeheuer keines ist. Michael Wruss, OÖNachrichten vom 7. 12. 2010 |
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Der Chor Amstetten Vokal führte in der Pfarrkirche Herz-Jesu ein viel beachtetes Chorwerk mit Werken von Georg Friedrich Händel und Felix Mendelssohn Bartholdy auf.
Der Einsatz der Chorleiterin Ruth Bachmair muss hier gewürdigt werden: Sie atmet mit den Sängerinnen und Sängern des gut einstudierten Chores mit und erzielt so große Sicherheit bei den Ausführenden. Ruth Bachmair führte den Chor aus einheimischen Sängern und das Orchester der Linzer Dommusik zu einem Triumph barocker Klangpracht. Ohne Einschränkung ist auch das Soloquintett, bestehend aus Ursula Langmayr, Sabine Hofmarcher, Andrea Gruber, Michael Nowak und Josef Habringer zu loben. Die Sopran-Solistin Ursula Langmayr muss besonders erwähnt werden: Ihre strahlenden Soli, zusammen mit dem Piano-Einsatz der Männerstimmen waren eine Klasse für sich. So sprachen die Werke beider Jahresregenten die Zuhörer direkt an. Die abschließende festliche Fuge war der krönende Schlusspunkt dieses Kirchenkonzertes.
Emil Landsmann |
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Ein Lied für Chor Amstetten
Vokal
Unter dem Titel
„Chor trifft Komponisten" fand vor Kurzem in Zusammenarbeit mit der
Musikfabrik NÖ ein Chorprojekt der Sonderklasse der Chorszene
Niederösterreich statt, die ihr fünfjähriges Jubiläum feiert. |
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Requiem begeisterte Publikum
Das Requiem in d-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart war der Beitrag des Chores Amstetten Vokal für die Amstettner Kulturwochen 2008 in der Herz-Jesu-Kirche. Unter der Leitung von Ruth Bachmair gelang den Sängerinnen und Sängern mit dem Orchester der Linzer Dommusik eine vorbildliche Wiedergabe dieses großen Sakralwerkes, zu der auch die Solisten Sonja Trauner, Andrea Gruber, Josef Habringer und Alexander J.Mayr mit ihren klangvollen Stimmen und exakten Einsätzen ihren großen Beitrag geleistet haben. Bei den Chordarbietungen merkte man die intensive Einstudierung durch die Chorleiterin Ruth Bachmair, wodurch auch die heikelsten Einsätze zu weich fließenden Melodien verwandelt wurden. Beim Soloquartett beeindruckte besonders das „Tuba mirum", wo der Bass das majestätische Posaunenmotiv aufgreift und in den anderen Stimmen bis zum hellen Sopran fortgeführt wird. Beim Benedictus gefiel besonders die zarte Verhaltenheit der Solostimmen. Tiefe Frömmigkeit und einen Wohlklang der Stimmen vermittelten Chor und Orchester und sie ließen den Zuhörern einen nachhaltigen Eindruck dieser großen Totenmesse zurück, der durch lang anhaltenden Beifall belohnt wurde.
Emil Landsmann
Email des Bürgermeisters der Stadt
Amstetten:
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Nächtliches Divertimento
Ein besonderes
Erlebnis war am vergangenen Samstag das Konzert „Nächtliches
Divertimento“, das der Chor AMSTETTEN VOKAL im ausverkauften
Festsaal des Landesklinikums Mostviertel Amstetten Mauer unter der
Leitung von Ruth Bachmair veranstaltet hat. Emil Landsmann |
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Beethovenmesse in C-Dur
Zum Eröffnungsgottesdienst der heurigen Amstettner Kulturwochen wurde Beethovens Große Messe in C-Dur, op. 86, vom Chor„Amstetten Vokal" zur Aufführung gebracht. Diese gewaltige Messe ist in jedem Takt echter Beethoven. Sie lässt die Verwandtschaft mit Motiven aus der Neunten Symphonie erkennen und ist durchaus mit seiner Missa solemnis vergleichbar. Der Chor sang unter seiner ambitionierten Leiterin Ruth Bachmair mit viel Einfühlungsvermögen und großer Begeisterung. Auch die Solisten Ursula Langmayr, Ursula Rohrhofer, Josef Habringer und Edgar Wolf trugen ihre Melodien mit viel persönlichem Empfinden und Erleben vor. Das Instrumentalensemble „Camerata ad hoc" war ein homogener Partner des Chores, der auch schwierige Stellen bravourös meisterte. Besonders ergreifend wurden die Piano-Stellen des Kyrie und das abschließende Agnus vom Chor dargeboten, die beim Zuhörer echtes Empfinden für Beethovens große Kunst auslösten.
LAN |
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Engelszungen
Die Matinee-Veranstaltung "Mit Engelszungen" am 10.6. 2007 im Amstettner Arbeiterkammersaal hatte ihren besonderen Reiz. Geboten wurde Chorgesang, Kammermusik und Kabarett. Unter der Leitung von Ruth Bachmair bewies „Amstetten Vokal" einmal mehr seine große Vielseitigkeit mit einem buntgemischten Programm in verschiedenen Sprachen, Musikstilen und Werken aus verschiedensten Epochen. Die Sängerinnen und Sänger brachten ihre Freude am Singen in beeindruckenderer Art und Weise zum Ausdruck. Yuri Schneider am Klavier begleitete meisterhaft quer durchs Konzert. Virtuos waren auch die Auftritte des „Rubin-Quartetts". Mit „Loriot" und „Farkas" begeisterten Leopold Maderthaner, Hroswitha Wolfram, Eva Awoyonu und Christine Hiebl. Den effektvollen Schlusspunkt setzte der Chor mit der himmlischen Melodie „Fly with me" WOK |
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Geistliche Chormusik in der Pfarrkirche Ulmerfeld
Der Chor
AMSTETTEN-VOKAL, Leitung RUTH BACHMAIR, veranstaltete am 16.Dezember
in der Pfarrkirche Ulmerfeld ein Konzert mit geistlicher Chormusik.
Es wurden ausgewählte Werke von J. Eccard, Mendelssohn, Fauré u. a.
dargeboten, die in sauberer homogener Stimmführung, Klangreinheit
und mit innerer Teilnahme am weihnachtlichen Geschehen gesungen
wurden. Besonders der abschließende achtstimmige Psalm von
Mendelssohn „Richte mich Gott“, ergriff durch seine wuchtigen
Akkorde und durch seine innige Schlichtheit. Frau YURI SCHNEIDER war
eine einfühlsame Begleiterin des Chores am Klavier. JOSEF NEWERKLA
las aus eigenen Werken Heiteres, Besinnliches und Köstliches zur
Weihnachtszeit, das direkt zum Herzen sprach. Landsmann |
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Heiteres Kantatenkonzert des Chores "Amstetten Vokal"
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Ein großartiger Beitrag zu den diesjährigen Amstettner Kulturwochen war das heitere Chorkonzert "Der zufriedengestellte Autobus" von P. P. Bach (Peter Planyavsky/J. S. Bach) im Autohaus SENKER. In dieser Kantate für Soli, Chor und Orchester gerät ein mit Touristen voll besetzter Autobus in der Innenstadst von Amstetten in erhebliche Schwierigkeiten und der Fremdenführer (Josef Habringer, Tenor) muss sich mit einem Polizisten (Edgar Wolf, Bass) und einer Abordnung der Grünen (Sonja Trauner, Sopran) herumschlagen, ehe er aus dem Kreisverkehr wieder herausfindet und beim Heurigen Versöhnung gefeiert werden kann. Sängern und Musikern machte es sichtlich Spaß, das von der Chorleiterin auf Amstetten umgeschriebene Libretto in der Kantate in barockem Stil darzubieten. Es war wieder eine Meisterleistung der Dirigentin Ruth Bachmair, wie sie Chor, Solisten und Orchester zu einer musikalischen Einheit und Klangfülle zusammenschmolz, wobei der Humor nicht zu kurz kam. Die Solisten liefen in ihren köstlichen Rollen zur Höchstform auf. Großartig auch Sigrid Narowetz (Cello) und Franz Reithner (Orgel). Die Zeichnungen zur Kantate, die auf der Großleinwand zu sehen waren, stammten alle von 12jährigen Schülern der Musikhauptschule Haag. Es ist noch zu bemerken, dass sämtliche SängerInnen dem Chor "Amstetten Vokal" angehören, einem reinen Amateurchor also, der diese musikalische Höchstleistung vollbrachte. Langer und kräftiger Applaus belohnte die Ausführenden für diesen vergnüglichen Abend.
Emil Landsmann Mostviertel-Basar
Liebe Frau Bachmair, Also, nochmals danke, alles Gute, schöne Feiertage und beste Grüße Peter Planyavsky |
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„Vokal" feierte 5. Geburtstag
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Seit fünf Jahren singen die beiden Chöre „Liederkranz 1862 Amstetten" und „MGV 1887 Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth" gemeinsam. Zu diesem kleinen Jubiläum lud der nunmehrige Chor „Amstetten Vokal" das Publikum in das Autohaus Senker und in das Palmenhaus Starkl zu einer „Best of"-Matinee. Chorleiterin Ruth Bachmair verstand es mit einem abwechslungsreichen Programm ihren Chor ausgezeichnet zu präsentieren. Ob es nun das Volkslied oder ein klassisches Stück von Mozart oder ein moderner Schlager war -.der Chor interpretierte jede Literatur mit Freude, Begeisterung und großem musikalischen Engagement und Können. Für die passenden musikalischen Einlagen sorgte das Ensemble „Saiten-Wind" unter der Leitung von Robert Pussecker. Für die richtigen Worte zwischen den Musikdarbietungen konnte der Schriftsteller Josef Newerkla gewonnen werden, der Klassisches, Lustiges und Tiefsinniges zum Besten gab. NÖN, Woche 26, Juni 2006 |
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Berührendes Erlebnis
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CHOR-KONZERT: Viel Applaus gab es für den Auftritt des Chores „Amstetten Vokal" in der Kirche St. Marien im Rahmen der Amstettner Kulturwochen.
Eine konzertante Aufführung von zwei bei uns
kaum bekannten Totenmessen standen am Sonntagabend in der Kirche St
Marien auf dem Programm: Die 1972 komponierte „Deutsche Totenmesse" von
Cesar Bresgen und das „Requiem opus 48" von Gabriel Fauré in der Fassung
aus dem Jahre 1893. Beide Stücke vermittelten weniger die Düsternis des
Grabes sondern viel mehr hoffnungsvollen Optimismus, das zielsichere
Streben zum „himmlischen Jerusalem" - getragen vom Glauben.
NÖN, Woche 46, November 2005 |
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Lifestyle unter Palmen
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Amstetten Vokal ist nicht nur an der Zahl
der Sängerinnen und Sänger, sondern auch stimmlich und musikalisch ein
großer Chor. Daher waren die beiden Auftritte im Palmenhaus Starkl in
Aschbach (am 11. Juni) und im Autohaus, Senker in Neufurth Emil Landsmann, Wolfgang Strohmayer Mostviertel-Basar, Nr. 156, Juni 2005 |
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Glanzvoll
Es war- nach dem übereinstimmenden Urteil der großen Zuhörergemeinde – einer der Höhepunkte der Amstettner Kulturwochen: Die Aufführung von Haydns Oratorium „Die Schöpfung“, die in der übervollen Herz-Jesu-Kirche durch den Chor Amstetten Vokal stattfand... Chor und Orchester sangen und spielten mit großer Präzision. Die Solisten (Sonja Trauner, Sopran, Josef Habringer, Tenor und Edgar Wolf, Bass) fügten sich mit ihren strahlenden Stimmen ... mit großer innerer Anteilnahme in das musikalische Geschehen ... ein. Die Chorleiterin Ruth Bachmair hatte eine klare Vorstellung, wie Haydns Werk zu klingen habe. Besonders die Gestaltung des Schlusschores ... mit der mächtigen Fuge „Des Herren Ruhm...“ hinterließ einen großartigen Eindruck... Lang anhaltender Applaus für alle Ausführenden ... war der Dank für einen festlichen Abend. E. Landsmann, NÖN, Woche 49/2004 |